El Capitán - ein Streunerkater berichtet aus Fuerteventura

¡Hola a todo el mundo! Für alle die mich noch nicht kennen: hier schreibt El Capitán live aus Fuerteventura.

¡Vale! ich schreibe nicht selbst, sondern lasse schreiben und übersetzen. Telepathisch sozusagen.

Und ich hieß auch nicht immer schon "El Capitán". Die Menschen, die mich einmal lieb hatten, haben mir einen Namen gegeben, den ich für immer vergessen möchte. Sie haben mich auf die Strasse geschmissen und sich einen Dreck um mich gescherrt. Ich muß sehen, wie ich durchkomme und bis jetzt schaffe ich das ganz gut. Ich bin stolz noch zu leben und nenne mich seitdem "El Capitán". Und so sehe ich aus:

In einem meiner zahllosen Kämpfe verlor ich ein Auge, die gekappte linke Ohrspitze zeigt deutlich, dass ich kastriert bin. Ich finde mich immer noch ganz ok, obwohl manche mich als "Mistvieh" betiteln.

31. Dezember 2011

Nur noch wenige Stunden, dann knallt's. Was für euch schön aussieht, ist für uns Tiere eine Qual, aber dass scheint euch völlig egal zu sein. So egal, dass ihr auch noch Böller hinter uns her werft, sie uns ins Maul steckt oder uns Raketen an den Schwanz bindet. Das ist NICHT lustig, das ist TIERQUÄLEREI. Und es passiert immer wieder. Die Irren sind unter uns, auch wenn ihr das nicht wahrhaben wollt. Da werden sogar Tiere mit zum Feuerwerk schauen mit nach draußen genommen - auch wie schön.

Ich wünsche allen Zweibeiner einen guten Rutsch - natürlich nicht im wörtlichen Sinne :-) Und vergesst mich und meine Freunde nicht.

14. Dezember 2011

Wisst ihr wie ihr auch noch spenden könnt ohne es aus eurer eigenen Tasche zu nehmen?

Hier täglich mit der Maus (hihi) auf den Banner klicken und ratfatz generieren sich durch die Werbeeinblendungen Spenden für meine Kumples. Klicken für die Katz:

05. Dezember 2011

Meine Freundin Miezi fand nicht mehr nach Hause, war das ein Schreck. Frauchen hat sie überall gesucht und als ihr Bild dann auf in irgendsoeinem Gesichtsbuch gezeigt wurde, hat eine aufmerksame Tierfreundin sie erkanntund sofort Frauchen angerufen. Was für eine Wiedersehensfreude. Ich bin ja so einzigartig, ich kann ja nicht verloren gehen aber um auf Nummer sicher zu gehen sollten eure Samtpfoten ihren Personalausweis unter dem Fell bei sich tragen. Besser als so ein dusseliges Halsband mit dem Katze immer hängen bleibt, trotz ich-geh-immer-auf-wenns-denn-sein-soll Verschluß.

23. November 2011

Habe heute morgen einen Regenbogen gesehen - ob nun alles gut wird? Na, das ECap mobil ist zumindest durch den TÜV und kann somit die Punto de Gatos abfahren und Notfellchen zum Tierrazt bringen. Das ist doch mal eine gute Nachricht.

17. November 2011

Die Kitten von letztem Monat haben sich gut erholt, zwei brauchen allerdings noch Augentropfen. Doch schon wieder wurden drei Katzenkinder ausgesetzt gefunden, 3 ihrer Geschwister waren bereits tod. Sie haben extremen Katzenschnupfen und ganz schlimmen Durchfall. Es ist eine Schande, was der Mensch diesen unschuldigen Wesen antut.

25. Oktober 2011

Da hat schon wieder so ein Mensch Katzenkinder vor die Mülltonnen im Karton abgestellt. Irgendso ein Doofer wird sich schon erbarmen, bloß nicht selber die Verantwortung tragen und das Muttertier kastrieren lassen!!!!! Alle 4 sind mickrig, haben Katzenschnupfen, es geht ihnen dreckig. Kein Wunder, werden sie doch wie Dreck, wie Abfall behandelt. Noch wissen wir nicht ob alle 4 durchkommen, deshalb haben wir ihnen auch noch keine Namen gegeben. Es sind 3 Jungs, 1 Mädel. Es kann sein, dass einer sein Auge durch unbehandelten Katzenschnupfen verliert.

13. Oktober 2011

Vor lauter Notfellen komme ich nicht zur Ruhe. Zum Glück hilft mir Jenny ganz eifrig, meine verletzten oder unkastrierten Kumpels zum Tierarzt zu bringen. Sie ist sogar gebissen worden - willkommen im Club sage ich nur. Unsere Fangzähne sind ganz schön lang, schließlich gehören sie mit zu unserere Jagdausrüstung. Gerade mit den oberen Fangzähnen erspüre ich den Punkt im Genick meiner Beute, in den ich dann final beißen kann. Ich bin schon ein kleines Wunderwerk und selbst wenn ich wahnsinnig verschmust bin, ich bleibe immer ein Raubtier.

4. Oktober 2011

Heute ist Welttierschutztag, sagen die Menschen. Also ich merke nichts davon. Es gibt immer noch Menschen, die denken wir hätten es nicht verdient zu leben. Menschen, die uns füttern anstatt auch zu kastrieren. Menschen, die uns schlagen, treten, aussetzen und misshandeln. Haben nicht auch wir Respekt verdient? Auch wir Tiere haben Gefühle, auch wir empfinden Schmerzen. Mensch schau in diese Augen und sage mir, dass du nicht meine Seele siehst.

21. September 2011

Schaut mal, ganz eifrige Kangalfische helfen bei der menschlichen Fußpflege. Na wenn das so ist, wir Katzen können uns auch nützlich machen. Wir können euch den Rücken kratzen, den Bauch massieren, den Rücken wärmen, die Durchblutung der Haut anregen, für Fitness sorgen ... Unserem Einsatzspektrum sind keine Grenzen gesetzt, ihr müsst uns nur in euer Leben lassen.

14. September 2011

Immer noch kein Lebenszeichen von meinem Freund Siamesi, verschwunden am 27. August in Ajuy. Wer hat ihn eingefangen, gestohlen oder ihm etwas angetan??? Eva und Pedro werden verrückt vor Sorge.

08. September 2011

Ich freue mich, denn Hund Mario hat ein neues Zuhause gefunden. Und das sogar hier auf der Insel. Seine Menschen ziehen sogar extra in ein Haus wo Hundehaltung erlaubt ist. Alles nur wegen ihm. Ach ist das schön.

Weniger schön, dass schon wieder einer meiner Kumples ausgesetzt wurde. Ihm wusste gar nicht wie geschah, zack waren seine Menschen weg und er an einem ihm unbekannten Ort. Viele neue Gerüche, viele neue Katzen. Dem jungen Kater war es ganz schon mulmig vor Angst. Am nächsten Tag kam so eine Frau und hat den Futterplatz sauber gemacht. Die hatte so ein Menschenkind bei sich was auf ihn zeigte und sagte: "Mama, der hat noch seine beiden Ohren." Schnell wurde erkannt, dass es ein unkastrierter Neuzugang ohne Ohrmarkierung ist und so kam er auf direktem Wege zum Tierarzt. Er heißt jetzt Jonas, ist kastriert und weil er super zahm und schneeweiß ist, braucht er ein Zuhause.

26. August 2011

Der unkastrierte Hund läuft weg, hat sehr wahrscheinlich den Geruch der heißen Hündinnen in der Nase. Frauchen macht ein Suchplakat mit Foto. Hund wird gefunden, Frauchen informiert. Ihr werden sogar Fotos gemailt zur Identifikation des Hundes, der leider keinen Mikrochip hat. Sie bestreitet nicht, das es ihr Hund ist. Sie will ihn aber auch nicht aus der Pflegestelle abholen, zu viel zu tun, keine Zeit. Also fährt die Pflegestelle ihr denn Hund entgegen, kleiner Service für den Hund und nicht für Frauchen. Und jetzt ratet mal wer nicht zum Treffen erscheint? Warum dann das Suchplakat? Warum verneint Frauchen nicht, das es ihr Hund ist? Ich verstehe euch Zweibeiner einfach nicht und Hund Mario bestimmt auch nicht. Der sitzt nun traurig in einer Tierpension und wartet darauf ein Zuhause zu finden.

12. August 2011

Und schon wieder wurden Katzenwelpen im Müll entsorgt - alle mit Katzenschnupfen.

Aber nicht nur wir Katzen leiden besonders jetzt zur Urlaubskatzen - auch unsere Freunde die Hunde werden gerade jetzt wieder vermehrt ausgesetzt. Zwei Schicksale gehen mir besonders nahe, die möchte ich euch heute vorstellen.

Da haben wir Bobo, den sanften Riesen, bis auf die Knochen abgemagert mit Wunden, infizierten Liegestellen. Das Bild bedarf keiner Worte mehr.


Und Chico, dem die Parasiten das Blut aus dem Körper gesaugt haben. Er brauchte als Sofortmassnahme eine Blutransfusion, 3 Stunden lang hat man ihm die Zecken aus der Haut gedreht. Heute, nach 2 tagen kann er zum ersten Mal wackelig auf den beinen stehen - über den Berg ist er noch nicht.

Bitte spendet für meine Freunde, sie leiden weil Menschen sie schlecht behandeln.

10. August 2011

Für die Einen ist es die schönste Zeit im Jahr, für uns Streuner ist es ein Albtraum. Gerade erst gestern habe 2 Kinder getestet ob wir schwimmen können und zwei meiner Artgenossen in den Pool geschmissen. Einer meiner Kumpels hatte gerade erst seine verletzung auskuriert. Soll das spaßig sein? Leider weiß ich nicht wie die Mietzen wieder aus dem Pool gekommen sind.

1. August 2011

Der neue Monat fängt direkt mit einer schlechten Nachricht an. Diese Nacht um 3 Uhr ist das kleine Katzenmädchen, welches in den Müll geschmissen wurde, gestorben. Jetzt gibt es nur noch ihre Brüder.

Update: die Brüder sind leider auch verstorben.

22. Juli 2011

Wir haben Angst, Hunger und Durst. Mama wo bist du? Wir sind doch erst 20 Tage alt und völlig abhängig von dir. Was sind das für Hände, die uns greifen? Warum stinkt das hier so? Maaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaama ...........

6. Juli 2011

Jeder kann helfen - auch ohne finanzielle Mittel. Bitte einmal täglich auf diesen Link gehen und uns so unserem Spendenwunsch einen Schritt näher bringen. Bitte helft mit damit wir viele meiner Kumpels kastrieren können.

Update 26. August: Mein Wunsch wurde dank eifriger Klicks erfüllt. Muchas gracias. Hier bitte jetzt nicht mehr klicken.

24. Juni 2011

Heiß, heiß Baby. Hatte ich schon erwähnt wie heiß es hier auf Fuerte ist? Schaut mal auf das Wettericon hier rechts...

Katze freut sich über jedes schattige Plätzchen und jeden Tropfen Wasser, den es gibt - wie hier an einem von 3 neuen Punto de Gatos. Allerdings muss Mensch uns auch die Flasche öffnen und nachschenken. Wir Katzen sind zwar schon sehr geschickt mit unseren Pfoten aber das haben wir noch nicht hingekriegt.

17. Juni 2011

Hier herrscht Flut: lauter kleine Katzenkinder tauchen auf einmal auf. Still und heimlich an Futterplätzchen ausgesetzt, auf einem Parkplatz, in der Mülltonne. Den jährlichen Evergreen "aus-dem-fahrenden-Auto-geschmissen" gab's auch schon, der 10 Wochen alte Brandy wird dies wohl mit dem Verlust seines Vorderbeinchens bezahlen. Warum läßt er Mensch sein Tier nicht kastrieren? Es könnte doch so einfach sein.

25. Mai 2011

Ist mir warm. Calima, 35 Grad, die Luft steht. Was würde ich darum geben einmal so richtig abtauchen zu können. Leider gibt es für Katzen aber noch nicht das passende Equipment. Eine Katze, die taucht, taucht nix. Ihr Menschen habt es da viel besser. Mein Tipp für's Abtauchen heißt:

Die Katzenfreunde Elke & Stefan entführen euch gern in die aufregende Wasserwelt Fuerteventuras. Erzählt mir dann darüber, dann habe ich auch etwas davon.

18. Mai 2011

Gestern war man Freund Altamareno beim Tierarzt. Ich bin da mal hin, weil er immer so'n Schiss hat. Da lag vielleicht ein komisches Düftchen in der Praxisluft. Klar sagt ihr, da riecht's nach Desinfektionsmitteln und Angst. Das meine ich aber nicht, irgendein ganz fremder Geruch, so was habe ich noch nie gerochen.

Die Menschen hatten mal wieder nichts bemerkt, kein Wunder bei den unterwickelten Instinkten. Plötzlich kam der Geruch ganz nah, da aus der abgestellten Transportbox kam er. Alto und ich reckten unsere Näschen. Was ist das?

Die Angst wurde immer größer, als plötzlich der Geruch zu einem bestialischen Gestank explodierte! Das Etwas in der Box hatte gesch...

Nun hatten auch die Menschen den unangehmen Geruch bemerkt. Wurde ja auch mal Zeit. In der Box saß ein waschechter Waschbär.

Da halten doch tatsächlich Privatleute auf Fuerte einen Waschbären. In Einzelhaft. Sie wundern sich sogar, dass er bei Eintritt der Geschlechtsreife aggressiv wird. "Wildes Wohnzimmer" in Fuerte. Lustig ist das überhaupt nicht, im Gegenteil. der arme Bär lebt in der dunklen Box, hat kein Gehege, bekommt kein Sonnenlicht. Tierquälerei ist das. Ich habe den Tierarzt schimpfen hören! Hoffentlich hilft's. Ach so, die Besitzer des Waschbären sind keine Spanier, nicht ds ihr wieder auf meine Landsleute schimpft.

24. April 2011

Ich wünsche euch und euren Tiergefährten ein tolles Osterfest.

Schaut mal was ich tolles bekommen habe, ein eigenes Radrenntrikot! Ich bin der 1. Streunerkater, der als Roadrunner unterwegs ist. Also bitte nicht so viel über die Radrennfahrer schimpfen, ich könnte einer von ihnen sein.

20. April 2011

Hurra, die Osterferien sind da und auch die versprochene Malvorlage . Macht mich bunt ... und vielleicht schickt ihr mir das Bild?

12. April 2011

Guckt mal, mich gibt es nun als Malvorlage! Ist das nicht toll? Endlich seht ihr nicht nur meinen Kopf sondern auch meinen Körper. Hier hat mich ein Mädel ganz liebevoll ausgemalt, hach was freue ich mich.

18. März 2011

Mein warmes, trockenes Fleckchen Fuerteventura ist weg. Es regnet und es ist kalt, nur gut, dass dann doch irgendwann mal die Sonne rauskommt und so ein alter Knochen wie ich sich dieselbigen erwärmen kann. Ganz schön anstrengend sich immer wieder einen wettersicheren Unterschlupf zu suchen.

11. März 2011

Geblitzt und gehagelt hat es hier, stellenweise stand das Wasser 20 cm hoch auf der Strasse. Ich hatte ganz schön Angst, konnte mich aber rechtzeitig verkriechen. Aus meinem Versteck heraus bemerkte ich einen älteren, großen Hund. Irgendwie machte er einen verlorenen Eindruck als er vor dem Hoteleingang so auf und ab ging. Wo der wohl herkam? Irgendwann kam Jemand aus dem Hotel und gab im Wasser. Er trug ein Halsband, hatte demnach wohl ein Zuhause. Ob er bei dem Unwetter weggelaufen war? Oder wurde er ausgesetzt? Drei Stunden war er vor dem Hotel, drei Stunden in denen Niemand was unternahm. Plötzlich sah ich eine blonde Frau und hörte wie sie den Hund freundlich ansprach. Sie telefonierte dann mehrfach, lief auf und ab. Mit Futter lockte sie den Hund zum Auto, konnte ihn dann sogar anleinen. Und jetzt? Neugierig wie ich nun mal bin folgte ich dem Auto, zum Glück fuhr sie nicht schnell, bin ja auch nicht mehr der Jüngste. Sie hielt an der Tierarztpraxis. Dort gingen die mit so nem komischen Ding dem Hund über den Hals, plötzlich machte es piep - wie im Supermarkt. Die Menschen strahlten. Ich weiß nicht, was da vor sich ging, aber anscheinand gab es ein Happy-End:-)

27. Februar 2011

Liebe Touristen, ihr kommt auf meine schöne Insel und verbringt hier einen wunderschönen Urlaub. Manchmal dürfen wir Samtpfoten euch in dieser Zeit begleiten. Ihr streichelt uns, ihr füttert uns - im Besten Fall. Im allerbesten Fall sorgt ihr auch für unsere medizinische Versorgung, die wichtige Populationskontrolle eingeschlossen. Ihr Zweibeiner hinterlasst Spuren, hoffentlich hinterlassen wir samtpfötigen Vierbeiner auch Spuren in euren Herzen. Wenn ja, dann spendet bitte für uns, für die Zeit nach eurem Urlaub, für die Zeit zwischen eurem Urlaub.

18. Februar 2011

Fuerteventura hat einen neuen Haustiertrend. Wer "in" sein möchte hält sich nun ein Schwein im Vorgarten und geht mit ihm am Geschirr Gassi. Im Norden der Insel gibt es da schon ein einige. Mal sehen wann sich der Tierschutz "Schwein" haben wird. Dann werden Pflegestelle für Schweine gesucht, Flugpaten und neue Zuhause.

Apropos Pflegestelle: wir suchen für 2 leukosepositive Katzen eine Pflegestelle - oder 2 Stellen für je 1 Katze - auf Fuerteventura. Am Besten ein katzenloser Haushalt und natürlich Wohnungshaltung.

25. Januar 2011

War das ein Sturm in dieser Nacht. Und dann dieser Regen. Was hat der eiegntlich auf dieser Sonneninsel verloren? Da drückte der Wind den Regen in die Häuser und Apartments hinein, die Urlauber bekommen dann ganz schlechte Laune, die sie an uns Katzen auslassen. Vielleicht denken die, wir wären sowas wie "Wettergötter" oder hätten einen heißen Draht nach oben? Versteh einer die Menschen.

21. Januar 2011

Viel tut sich im Moment nicht. Obwohl das ECap (Auto)mobil nicht auf der Strasse sondern in der Reaparaturwerkstatt ist, werden wir gut versorgt. Wir haben sogar neue Näpfe falls notwendig und eine neue Futtertonne bekommen nachdem die alte spurlos verschwunden ist. Und damit diese nicht von den Zweibeinern mit einer Mülltonne verwechselt werden kann, steht der Verwendungszweck gleich in mehreren Sprachen darauf. Wer's jetzt nicht versteht, dem ist nicht mehr zu helfen :-)

04. Januar 2011

Vielerorts werden nun die Trampeltiere auf Hochglanz poliert, sollen doch morgen auf ihnen Kaspar, Melchior und Balthasar durch viele Gemeinden reiten. Begleitet werden die Weisen aus dem Morgenland von Gauklern, Stelzenläufern, Clowns und Jongleuren. Die königlichen Reiter werden Süßigkeiten werfen. Ein schönes Spektakel. Und am 6. Januar ist es dann sofort: die "Reyes Magos" bringen den Kindern die heißersehnten Weihnachtsgeschenke! Leider sind da auch lebende Geschenke darunter, die dann oft auf dem Müll landen. Ich spreche da aus bitterer Erfahrung.

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